Der kostenlose Boxmanager SmashDown hat wieder einige interessante Neuerungen zu vermelden, diesmal geht es um Disqualifikation, Kampfbereitschaft und Kampfeinstellfristen. Nachfolgend dazu einige weitere Informationen.
Disqualifikation bei Kämpfen:
Bisher galt, wen der Ringrichter beim Ausführen eines verbotenen Schlages (Kopfnuss/Tiefschlag) erwischen konnte, wurde disqualifiziert. Diese Regelung wollen wir nun entschärfen und etwas mehr an die Realität anpassen.
Zukünftig gilt, wen der Ringrichter bei einem unerlaubten Schlag erwischt, erhält eine Verwarnung. Eine Verwarnung hat einen Punktabzug in der Kampfwertung zur Folge.
Wer ein zweites mal innerhalb einer Runde verwarnt wird, wird automatisch disqualifiziert.
Ebenso bedeutet es die Disqualifikation, wenn ein Boxer seine dritte Verwarnung innerhalb des gesamten Kampfes erhält.
Die Änderung zur Disqualifikation wird jedoch noch eine weile Dauern, wir möchten sie hier lediglich schon vorankündigen.
Änderung zur Kampfbereitschaft/Einstellfrist bei Kämpfen:
Die Einstellfrist bei Kämpfen wird in Kürze auf 24 Stunden erhöht. So bleibt in Zukunft genügend Zeit, sich auf eine unliebsame Herausforderung durch Training vorzubereiten.
Die Abfrage und Einstellung zur Kampfbereitschaft wird abgeschafft. Durch die Erhöhung der Vorbereitungsfrist hat nun jeder genügend Zeit, Kämpfe vorzubereiten und einzustellen.
Dadurch, dass nun jeder, der online ist, auch kampfbereit ist, verringert sich natürlich die Möglichkeit, gefordert zu werden, da sich die Chance auf eine eingehende Forderung eben auf mehr Boxer verteilt. Somit ist aktives Fordern also die beste Möglichkeit, einen Kampf zu erhalten.
Diese geplanten Änderungen werden in SmashDown in den nächsten Tagen eingespielt werden und damit für alle Spieler online sein.


